Your turn now

Zeit der Besinnung. Wir kehren in uns. Zuvor haben wir selbiges mit der Wohnung gemacht; gekehrt. Die Geschenke waren wie jedes Jahr eine leise Enttäuschung. Macht aber nichts, schliesslich hat man selbst auch wieder nur mittelmässiges verteilt, wenn man ehrlich ist.

Egal: In diesen nun hoffentlich wieder ruhigen Zeiten kann man sich aufs Aufräumen der vier Wände konzentrieren. Der Abwasch steht schon ewig rum. Die Geschenke müssen ihren Platz finden. Der Eierlikör neben der Fernbedienung sollte vielleicht mal weg.

Auf Facebook können wir uns wieder ansehen, was unsere „Freunde“ alles posteten. Von Geschenken, Verwandten (die man noch nie gesehen hat), dem eigenen Christbaum (erstaunlich, was statisch so möglich ist), der Hausbeleuchtung (cool, die Bekannten haben offenbar n eigenen Reaktor, Fukushima für arme), dem Weihnachtsessen (echt? Es gab was zu essen? Sensationelle Überraschung…).

In dieser Tradition möchte auch ich nicht hinterher hinken. Deshalb die Aufforderung zum entspannten Selbstversuch an euch alle, liebe Leser. Klickt euch durch die Texte der Homepage. Schaut sie euch n bisschen an, lest sie quer, oder intensiv.

Und dann entscheidet: Welcher der Texte des Blogs ist für euch der Beste? Welcher brachte euch zum Lachen, Weinen, nachdenken?

Wenn ihr euch entschieden habt, schreibt auf Facebook unter diesen Link eure Gedanken. Zum Ende des Jahres hin würde es mich freuen, einmal umgekehrt von euch zu lesen. Als Rückblick aufs Jahr, als Fazit auf einen Teil meines Jahres, und ein bisschen auch eures, wenn ihr die Gedanken meinerseits verfolgt habt.

Übrigens: Ich hab mich schon entschieden, welcher Text mir meiner Meinung nach am besten gelungen ist. Werde ich euch dann gerne ebenfalls mitteilen. Aber frühestens 2016.

Jetzt liegt´s an euch. Um die Worte des Hauptsponsors meines Freundes zu verwenden: Just do it.

www.faschon.ch

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