Montag, 18. Februar 2008
Titel, Thesen, Temperamente
In einigen Tagen kommt der Roman auf den deutschen Markt, der als
Jahrhunderwerk gilt (SonntagsZeitung 17.2.08). Man darf gespannt sein, wie sich
1400 Seiten über einen fiktiven Nazi lesen. Meine These: Machen. Im Notfall;
freimachen, um sich durchzubeissen. Vielleicht ists wie bei Krieg und Frieden von
Leo, und man darf auch getrost einige Seiten überspringen. In Gedanken an
die Arbeit ans Schwarz- und Weissbuch, und die momentanen Recherchen zu
Fatwa-Deppen bleibt hier nur eins erwähnt: Wer sich solch einer Aufgabe in
einer offenbar guten Qualität und neuen Sichtweise nähern kann, der
sollte sich auf Leser verlassen dürfen. Ab in die Schule damit, ein Semester
in der Oberstufe einplanen. In einigen Wochen weiss ich hoffentlich mehr-der
geneigte Leser wird auf dem Laufenden bleiben. Bis dahin-ein weiteres Hoch auf
die französischen Literaten.