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    <title>Open speeches</title>
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    <description>Gedanken zu Politik, Gesellschaft und Idioten in beiden. Die Wortwahl ist dezent,
    f&#252;r den Inhalt ist alleine der Unterhalter dieser Page verantwortlich.</description>
    <dc:date>2008-03-30T08:38:08Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <dc:creator>Chris Faschon</dc:creator>
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    <dc:date>2008-03-29T20:09:08Z</dc:date>
    <title>Weil aus der Schweiz</title>
    <description>&lt;p&gt;Wundersch&amp;ouml;n, dieser Werbeslogan, den sich die lokale Zuckerlobby
    gesucht hat. Und in solch tollem Deutsch abgefasst, es ist eine Freude.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man
    sieht klar, momentan kommt der Autor kaum um das Schweizer Fernsehen herum. Weil dort die
    Playoff-Spiele im Eishockey laufen (und nicht nur Davos Gott sei Dank weg ist, nein, der Z hat
    auch noch die M&amp;ouml;glichkeit, Meister zu werden). Auch die Fussballer toben sich auf dem
    Zwei aus, und da kann man als Mensch mit Y-Chromosom kaum anders, als sich aufs Sofa setzen,
    und schauen. (&amp;Uuml;brigens, bevor ichs vergesse: Die diesj&amp;auml;hrige Championsleague
    - viele liebe Gr&amp;uuml;sse an unser s&amp;uuml;dliches Nachbarland, und vielleicht sollte
    man sich dort doch besser mal dem M&amp;uuml;ll auf den Strassen annehmen, und damit eventuell
    auch gleich bei den Vereinen klar Schiff machen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie also Liverpool seine
    Gegner abfertigt, und Arsenal gleich hinterher, da kommt einem doch der Gedanke: Fussballer,
    die K&amp;uuml;nstler der Gegenwart? Ich sitz davor und frag mich nur woran erkennt man die
    Kultur. Kein Fragezeichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sei wie es ist, auf der Suche nach guten Shirts
    f&amp;uuml;r die Heim-EM kam mir der richtige Link in die Finger. Und so kann er kommen, der
    April, der Mai, die Championsleague und dann der EM-Juni. Wenn sich das Klima endlich unseren
    Bef&amp;uuml;rchtungen anpasst, und es nicht schneit, dann wird das richtig gut. Juni, ich freu
    mich mit dir.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Chris Faschon</dc:creator>
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    <dc:date>2008-03-20T23:38:11Z</dc:date>
    <title>Dosenessen, das elfte Gebot</title>
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    <dc:creator>Chris Faschon</dc:creator>
    <dc:subject>Wohlgesinnten, Buch, kritik, miami, sonne, wetter</dc:subject>
    <dc:date>2008-03-20T23:33:11Z</dc:date>
    <title>Die Wohlgesinnten, oder; mein Magen schmerzt</title>
    <description>&lt;p&gt;Zehn Tage Miami. Wo sonst als unter lauter humorvollen
    Holocaust&amp;uuml;berlebenden sollte man dieses Buch
    lesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammengefasst:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-ja, es ist erschreckend
    lang&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-und in keiner Weise appetitanregend. Noch Wochen sp&amp;auml;ter hatte
    ich Durchfall, wobei nicht bewiesen ist, dass dies nicht am Essen von US Airways
    lag&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-es wird als DAS Werk der ersten Jahrhunderth&amp;auml;lfte gehandelt.
    Vielleicht n bisschen fr&amp;uuml;h, aber grunds&amp;auml;tzlich geh&amp;ouml;rt der Ziegel in
    jede Schule, Oberstufe allerdings&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-das Wetter in Miami ist dermassen viel
    besser als Februar, M&amp;auml;rz oder irgend ein anderer mitteleurop&amp;auml;ischer Monat;
    wer n Haus dort hat, das ich bewohnen soll, darf sich melden. W&amp;uuml;rde die B&amp;uuml;rde
    auch l&amp;auml;ngere Zeit auf mich nehmen&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:creator>Chris Faschon</dc:creator>
    <dc:subject></dc:subject>
    <dc:date>2008-02-18T21:36:09Z</dc:date>
    <title>Titel, Thesen, Temperamente</title>
    <description>In einigen Tagen kommt der Roman auf den deutschen Markt, der als Jahrhunderwerk
    gilt (SonntagsZeitung 17.2.08). Man darf gespannt sein, wie sich 1400 Seiten &amp;uuml;ber
    einen fiktiven Nazi lesen. Meine These: Machen. Im Notfall; freimachen, um sich durchzubeissen.
    Vielleicht ists wie bei Krieg und Frieden von Leo, und man darf auch getrost einige Seiten
    &amp;uuml;berspringen. In Gedanken an die Arbeit ans Schwarz- und Weissbuch, und die momentanen
    Recherchen zu Fatwa-Deppen bleibt hier nur eins erw&amp;auml;hnt: Wer sich solch einer Aufgabe
    in einer offenbar guten Qualit&amp;auml;t und neuen Sichtweise n&amp;auml;hern kann, der sollte
    sich auf Leser verlassen d&amp;uuml;rfen. Ab in die Schule damit, ein Semester in der Oberstufe
    einplanen. In einigen Wochen weiss ich hoffentlich mehr-der geneigte Leser wird auf dem
    Laufenden bleiben. Bis dahin-ein weiteres Hoch auf die franz&amp;ouml;sischen
    Literaten.</description>
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